8 überraschende Destinationen, an denen es keine Privatstrände gibt

Während Resorts und Hotels potenziellen Gästen oft Privatstrände anpreisen, erlauben viele Länder (und Bundesstaaten) im Prinzip gar keinen Privatbesitz an ihren Küsten. Hier sind acht unserer Lieblingsdestinationen, an denen es keine Privatstrände gibt. Fröhliches Sonnenbaden!

1. Thailand

Railay Bay Resort & Spa, Provinz Krabi, Thailand /Oyster

In Thailand gibt es jede Menge schwer zu erreichende Strände -- der öffentliche Zugang wird manchmal durch privates Eigentum (oft in Form luxuriöser Boutique-Hotels oder Resorts) behindert. Hier sind allerdings alle Strände öffentlich. Für Reisende ist es oft am besten, einfach selbstbewusst durch ein Hotel zu marschieren oder mit dem Boot zu kommen.

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2. Spanien

Sirenis Cala Llonga Resort, Ibiza, Balearen/Oyster

Spanien ist ein weiteres Land, in dem alle Strände öffentlich sind und die Hotels den Zugang für Besucher von Außerhalb, die einfach das Meer und die Sonne genießen wollen, nicht beschränken dürfen. Manche Hotels und Resorts bieten allerdings nur ihren Gäste Liegestühle und andere Annehmlichkeiten an, während Besucher von Außerhalb für sich selbst sorgen müssen.  

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3. Zypern

Nissi Beach Resort, Ayia Napa, Zypern/Oyster

Auf Zypern sind nicht nur alle Strände öffentlich, sondern darüber hinaus schaffen es auch viele der luxuriösen Strandresorts an Hotspots wie Paphos nicht, von der Stadtverwaltung das Recht auf das Aufstellen von Liegestühlen für Ihre Gäste zu erhalten. Mit anderen Worten müssen dort Reisende in All-inclusive-Strandhotels möglicherweise trotzdem noch extra bezahlen, um sich einen Platz für ein Sonnenbad am öffentlichen Strand zu sichern. Manche Hotels haben allerdings Auswege gefunden. Das Grecian Sands Hotel in Ayia Napa hat beispielsweise seinen eigenen falschen Sandstrand mit kostenlosen Liegestühlen auf einem erhöhten Streifen Privatgrund oberhalb des öffentlichen Strands.

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4. Die Westküste der USA

Hallmark Resort Cannon Beach, Cannon Beach, Oregon/Oyster

Die gesamte Pazifikküste, von der nördlichsten Spitze Washingtons bis hinunter zur mexikanischen Grenze, ist zu 100 % öffentlich. Alle drei US-Bundesstaaten an der Westküste haben mit Gesetzen dafür gesorgt, dass die Strände öffentlich sind. Allerdings missfiel die kalifornische Gesetzgebung den Besitzern von Grundstücken direkt am Wasser sehr. Es gab Beschwerden über private Sicherheitsleute, die Strandbesucher bedrohten und fälschlicherweise behaupteten, Grundstücke am Strand wären privat.

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5. Barbados

The Crane Resort, Barbados/Oyster

Auch auf der Karibikinsel Barbados sind alle Strände öffentlich. Der Zugang ist allerdings manchmal eine echte Herausforderung - vor allem an der Westküste - und manche Strandhotels stellen nur ihren Gästen Liegestühle zur Verfügung. Gar nicht so wenige Resorts bieten allerdings Besuchern von Außerhalb, die die Annehmlichkeiten des Hotels nutzen möchten, Tageskarten an. Für Strandbesucher, die Liegestühle, Sonnenschirme und Sanitäreinrichtungen verwenden möchten, kann sich das durchaus auszahlen. 

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6. Australien

Sheraton Grand Mirage Resort, Gold Coast, Queensland/Oyster

Da die meisten Australier in Küstennähe leben, spielt der Strand in der lokalen Kultur eine wichtige Rolle. Deshalb macht es auch Sinn, dass alle 10.685 australischen Strände öffentlich sind. 

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7. Mexiko

El Cozumeleno Beach Resort, Cozumel, Quintana Roo/Oyster

Wer schon einmal in Cancun oder anderen Stranddestinationen in Mexiko war, könnte annehmen, dass dort alle Strände privat sind, weil zahlreiche Hotels und Resorts verbotenerweise die Küste von den Küstenstraßen trennen. Allerdings sind alle Strände im Land öffentlich und um sie zu erreichen, muss man manchmal einfach eine Hotellobby durchqueren und dabei so tun, als wäre man ein Gast. 

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8. USA Jungferninseln

Caneel Bay Resort, St. John, amerikanische Jungferninseln/Oyster

Die amerikanischen Jungferninseln bieten jede Menge wunderschöne Strände mit weißem Sand und türkisem Wasser. Und sie sind alle öffentlich, von der vielbesuchten Magens Bay auf St. Thomas bis hin zum ruhigen Northside Valley Beach auf St. Croix. Zu beachten ist, dass einige Strände auf dieser Inselgruppe zwar Eintrittsgebühren verlangen, diese jedoch üblicherweise sehr niedrig sind.

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